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Fünf neue eBooks der letzten Woche:
| 50 Hammertipps Windows 7 |
| 50 Hammertipps Google |
| 50 Hammertipps Word |
| 50 Hammertipps Excel |
| Zielorientierung als Erfolgsstrategie |
Diese eBooks mochten Sie besonders:
| 50 Tipps und Tricks zu Office |
| Einführung in PowerPoint |
| Die Windows-XP-Aktivierung |
| Festplatte aufräumen |
| Festplatte defragmentieren |
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| eBay: Clever suchen und Schnäppchen machen |
| Partysnacks: Griechische Mezetafel |
Wer heute Dokumente, zum Beispiel Word-Texte, per Mail versenden will, nutzt dafür gern das PDF-Format. Denn damit ist sichergestellt, dass ein Dokument unabhängig vom Betriebssystem oder auch unabhängig vom Programm, mit dem der Autor gearbeitet hat, von einem so genannten PDF-Reader gelesen werden kann – wie zum Beispiel vom weit verbreiteten Adobe Reader. Wer etwa ein Word-Dokument geschrieben und mit Bildern ausgestattet hat, kann mit einem PDF sicherstellen, dass der Empfänger das Dokument exakt so sieht, wie der Absender es aufgebaut hat – auch ohne dass der Empfänger Word installiert hat. Ein PDF ist schnell angelegt, so dass das Original mitunter schon mal gelöscht wird. Doch was ist, wenn Sie anschließend noch einen oder mehrere Rechtschreibfehler entdecken? Das ist nicht schlimm, wenn Sie den Xtreme Grafik Designer installiert haben: Damit lässt sich ein solches PDF meist problemlos öffnen und nachträglich textlich bearbeiten.
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