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Fünf neue eBooks der letzten Woche:
| iPhoto-Tipps |
| Einfache Bildbearbeitung am Mac |
| Excel für Einsteiger: Arbeitsgänge automatisieren |
| Keine Angst vor Hartz IV |
| Kreatives Word |
Diese eBooks mochten Sie besonders:
| 50 Tipps und Tricks zu Office |
| Einführung in PowerPoint |
| Die Windows-XP-Aktivierung |
| Festplatte aufräumen |
| Festplatte defragmentieren |
Kennen Sie diese eBooks schon?
| Partysnacks: Bella Italia |
| Mac OS X 10.5: Dateiprobleme lösen |
| Das perfekte Multimedianetz |
| Einführung in Microsoft Word 2004 für Macintosh |
| Gesund grillen |
Metadaten sind aus der modernen digitalen Fotografie nicht mehr wegzudenken. Sehr überspitzt ausgedrückt: Das beste Foto ist wertlos, wenn die zugehörigen Metadaten fehlen. Spätestens beim gezielten Griff ins Bildarchiv zeigt sich, wie wichtig diese Informationen sind. Wer aus Tausenden von Fotos eine ganz bestimmte Aufnahme herausfischen, Bilder zu Themengruppen zusammenstellen oder aufwendige Sortieraufgaben erledigen muss, lernt den Wert von Metadaten schnell zu schätzen. Das gilt auch, wenn man fix eine größere Anzahl von Fotos im Internet als Galerie publizieren möchte – inklusive der Aufnahmedaten. Nicht nur in solchen Fällen ist es praktisch, wenn sich diese Werte mit den entsprechenden Tools automatisiert aus den Bildern extrahieren lassen. Auch missratene Schnappschüsse lassen sich beim nächsten Fotoshooting leichter korrigieren, wenn man weiß, welche Informationen in den Exif-Daten versteckt sind. Kurzum: In allen Stationen des Workflows spielen Metadaten eine wichtige Rolle. Je mehr Fotos zu organisieren sind, desto wichtiger sind diese verborgenen Zusatzinformationen. In diesem eBooklet lesen Sie, welche Rolle Exif, IPTC und XMP im Einzelnen spielen.
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